Der Eine ist cool, der Andere hat einen Hang zu himmlischen Weisheiten, also coole himmlische Weisheiten. Leider nicht. Wim Wenders und Andreas Frege (Campino als Fotograf Finn) arbeiten ein Klischee nach dem anderen ab. So ähnlich tönt es im Film “Da nehmen wir noch den Himmel aus Arizona ins Bild, den wir bei Seite gelegt haben”, uuaaah , “Hör auf mit der Modefotografie, Du machst Dich im Kunstmarkt unglaubwürdig”, brrrr. Der Coole, Kunst-, Mode-, Starfotograf aus Düsseldorf knutscht sich durch die Szene und kommt in eine Lebenskrise, setzt sich nach Palermo ab und begegnet dem Tod, der auch nichts anderes will, als seine irdischen Models. Zwischendurch der ein oder andre Alptraum, dann noch die Traumfrau, die in ihm dem Traummann, als Ersatz für den just verstorbenen, begegnet. Alles zufällig geplant. Das ganze gespickt mit allerlei Werbebotschaften. Nicht mal schleichend, sondern platt. Der Film hätte besser nach der Begegnung mit einer Fotografin, der Finn gesteht “Ich bin am Ende” aufgehört. Bleibt also lieber weg. Da gibt es bessere Filme mit und über Fotografen. Hier der Trailer zum Film:
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